FDP Webauftritt Grönau

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Der Ortsverband Groß Grönau der FDP begrüßt Sie ganz herzlich!

Wir, die Liberalen in Groß Grönau, heißen jetzt offiziell Freie Demokraten. Diese Umbenennung ist eine Entscheidung des Bundesvorstandes, der den Begriff der Freiheit stärker hervorheben möchte. Wir in Groß Grönau nehmen uns dann gleich mal die Freiheit, den Begriff "Liberale" in der Kopftzeile weiter zu verwenden. Sonst kommt evtl. noch jemand auf die Idee, sich diesen gegen uns schützen zu lassen.
Das neue Logo hat sich über die zwei Farben Blau und Gelb hinaus entwickelt, indem Magenta hinzugekommen ist. Das bringt etwas Abwechslung.
Viel wichtiger ist aber, wie die Bundesspitze das Profil der FDP verändert hat. Das kann man im Webauftritt der Bundespartei nachlesen. 
Wir schauen deshalb optimistisch in die Zukunft!


Hartmut Angenendt


Hartmut Angenendt
Vors. des Ortsverbandes

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Punschabend 2017 - gut besucht und sehr interessant
Der Punschabend 2017, der im Großen Sitzungssaal des Gemeindehauses durchgeführt wurde, war gut besucht - anders als in den Vorjahren blieb kaum Punsch über.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der FDP Groß Grönau, Hartmut Angenendt, der wieder vergaß, den Damen zu danken, die Tische und Knabberkram vorbereitet hat,. erhielt zunächst Jan-Marcus Rossa das Wort. In seiner Eigenschaft als Landtagskandidat für den südlichen Teil des Herzogtums Lauenburg erläuterte er das Wahlprogramm der FDP unter Betonung der Schwerpunkte Bildung, Sicherheit, Infrastruktur und Wirtschaft, die den Bürgern besonders wichtig sind.
  • Zur Bildung gehört auch die frühkindliche Erziehung in KiTas, die auf längere Sicht für die Eltern kostenlos sein sollte. In der kommenden Legislaturperiode sollen die Elternbeiträge für Krippenbetreuung 200,- €, die für größere Kinder 150,- € nicht übersteigen. In Gymnasien soll die Frage, ob die Hochschulreife nach 8 oder 9 Jahren erworben wird, vor Ort durch die Schulkonferenz geregelt werden. Bei der Berufsausbildung soll der dualen Ausbildung wieder mehr Bedeutung zukommen.
  • Die Sicherheitspolitik darf nicht vorrangig unter dem Aspekt der Haushaltskonsolidierung gesehen werden. Der Rückzug aus der Fläche durch Schließung kleiner Polizeistationen muss darauf hin überprüft werden, ob eine angemessene Präsenz vor Ort möglich ist. Eine Erhöhung der Personalstärke der Polizei im Land darf kein Tabu sein.
  • Die Vernachlässigung der Infrastruktr, besonders der Straßen, ist keine wirkliche Sparmaßnahme, sondern Verlagerung von Belastungen auf künftige Generationen. Wenn Straßen soweit verschlissen sind, dass sie aus Sicherheitsgründen gesperrt werden müssen, ist das besonders in dünn besiedelten Gegenden inakzeptabel.
  • Die Wirtschaft braucht mehr Unterstützung bei der Ansiedlung, besonders durch Reduzierung von einschränkenden Vorschriften und Vereinfachung bei Genehmigungsverfahren. Einiges davon muss allerdings auf Bundesebene geregelt werden; da muss die Landesregierung initiativ werden.
Nach dieser tour d'horizon wurden noch einige Fragen beantwortet. Sodann erhielt Prof. Stöcker das Wort,...weiterlesen
 
 
 
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